| Ansichten zum Bürgergeld der FDP |
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| Geschrieben von: Wilhelm (Admin) |
| Freitag, den 09. Oktober 2009 um 08:32 Uhr |
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Weitere Argumente werden ins Feld geführt, Behauptungen werden aufgestellt. Wie z. B. folgende: Die Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommen gehen von einem "Ende der Arbeitsgesellschaft aus ohne sich fundiert um die Ursachen der Arbeitslosigkeit zu kümmern". Dazu wir eine Statistik aufgeführt in der das "Erwerbskräftepotenzial" gezeigt wird. Dies sei in Deutschalnd hoch, somit hat Deutschland sein Potenzial nicht genutzt(Quelle; S.10). Wer das bedingungslose Grundeinkommen verstanden hat, wird von keinem Ende der Arbeitsgesellschaft ausgehen sondern nur vom Ende der klassischen Erwerbsarbeit. Hier trennt die FDP nicht. Sie unterstellt den Befürwortern, das sie das Ende jeglicher Arbeit sehen. Dabei gibt es Arbeit genug in unsere Gesellschaft, nur wird man dafür schlecht bis gar nicht bezahlt. Dieses Dilema wird auch nicht durch ein Bürgergeld behoben. Auch nicht durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bei letzterem wird den Menschen nur das Potenzial in die Hand gegeben, den sozialen Probleme eine Lösung zuzuführen.
Wie stehen einzelen Personen und Organisationen zum Bürgergeld?
Des weitren Üben die Sozialverbände starke Kritik am Bürgergeld. Sie sehen eine Verschärfung von Hartz IV im Gewand eines neuen Begriffes. Ihre Äußerungen sind, dass sie sich massiv gegen das Bürgergeld wehren werden um es zu verhindern. (Quelle; süddeutsche Zeitung) Somit zeichnet sich eine schöne und unter Umständen laute Debatte um das Bürgergeld ab und diese kann die Idee des bedingungslose Grundeinkommen, wie Herr Werner schon aussagte, stärken und zu einer neuen Denkrichtung bei den Menschen verhelfen. Entweder indem ich das Bürgergeld bejahe und weiter zum bedingungslosen Grundeinkommen komme oder indem ich es verneine und auf die Alternative bedingungsloses Grundeinkommen stoße.
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